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Machts der Anwalt, wird es billiger
Immobilien-Zeitung, 23.10.2008 ... mehr
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Schlampige Ermittlung: Betrugsopfer fordern Schadenersatz vom Staat
München (dpa/lby) - Der Petitionsausschuss des Bayerischen Landtags muss am Donnerstag prüfen, ob die Opfer eines gigantischen Betrugs mit rund zwei Millionen Mark: Schaden wegen schleppender Ermittlungen der Fahndungsbehörden ... mehr
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Anwalt erhebt schwere Vorwürfe gegen Behörden
"Betrüger arbeitet vor den Augen der Justiz", Akten von einem zum anderen geschoben - ... mehr
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Schadenersatz vom Staatsanwalt - Zu langsam gegen vorbestraften Betrüger ermittelt
Der gelernte Bierbrauer Wilhelm F. (36) konnte unter den Augen von Polizei und Staatsanwaltschaft drei Jahre ... mehr
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Haftstrafe für Autohändler - Rechtsanwalt klagt Staatsanwaltschaft an
Mit einer Haftstrafe von vier Jahren und einem Monat ahndete das Münchner Landgericht den Betrug eines Kaufmanns ... mehr
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Staatsanwaltschaft schlampte - Betrüger freie Hand gelassen - der Staat soll dafür an die Opfer zahlen
München - Das gab's in Bayern noch nie. Der Freistaat soll mit unserem Steuergeld Opfer entschädigen, die auf einen Betrüger hereingefallen sind. Grund: Die Staatsanwaltschaft beim Landgericht München l hat geschlampt, so dass ... mehr
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Fast vier Jahre lang schauten die Ermittlungsbehörden zu - Niemand stoppte den Betrug - Mit Auto-Trick Millionen ergaunert-Opfer: Staat soll haften
MÜNCHEN - Eines macht Rechtsanwalt Thomas Rieger ganz besonders wütend: „Wenn man sieht, mit welcher Akribie und Penetranz Polizei und Staatsanwaltschaft in München jeden Mundraub, jeden Diebstahl einer Teewurst verfolgen, ... mehr
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Schlaffe Justiz wundert Ausschuss
Die Saumseligkeit der Ermittlungsbehörden im Fall eines Millionenbetrügers hat gestern den Rechtsausschuss des ... mehr
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Landtag spricht über Ausgleich für Betrugsopfer
Die Petition eines Geschädigten des am Mittwoch zu einer Haftstrafe verurteilten Millionengauners Wilhelm F. behandelte gestern der Rechtsausschuss des Bayerischen Landtags.
Das Opfer fordert Entschädigung durch den Staat. Nach Ansicht des Mannes wären etwa 100 Kunden nicht von Wilhelm F. mit EG-Führerscheinen und Re-Import-Autos betrogen worden, hätten ihn die Behörden nach seiner ersten Festnahme 1996 nicht trotz einschlägiger Vorstrafen und offener Bewährungen wieder auf freien Fuß gesetzt. ... mehr
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"Recht kommt vor Gerechtigkeit"
Neben Trauer und Schmerz über den Verlust des Sohnes kämpft ein Kirchseeoner Ehepaar nun auch noch gegen die deutsche ... mehr
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Mit zwei großen Rot­wein intus voll in die Verkehrskon­trolle gerasselt
München - Mit zwei großen Rot­wein intus voll in die Verkehrskon­trolle gerasselt ... mehr
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