Die Petition eines Geschädigten des am Mittwoch zu einer Haftstrafe verurteilten Millionengauners Wilhelm F. behandelte gestern der Rechtsausschuss des Bayerischen Landtags.
Das Opfer fordert Entschädigung durch den Staat. Nach Ansicht des Mannes wären etwa 100 Kunden nicht von Wilhelm F. mit EG-Führerscheinen und Re-Import-Autos betrogen worden, hätten ihn die Behörden nach seiner ersten Festnahme 1996 nicht trotz einschlägiger Vorstrafen und offener Bewährungen wieder auf freien Fuß gesetzt.
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