VW-Aktionäre: Dinglicher Arrest in das Privatvermögen von Dr. Winterkorn

Nach gegen­wär­ti­ger Sach- und Rechts­la­ge haf­tet Dr. Win­ter­korn per­sön­lich für Schä­den, die VW-Aktio­nä­re erlit­ten haben. Aus dem Straf­ver­fah­ren, das im Sep­tem­ber 2020 gegen ihn unter 6 KLs 23/19 vor dem LG Braun­schweig eröff­net wor­den ist, dro­hen ihm wegen ban­den­mä­ßi­ger Bege­hung laut FAZ vom 10.09.2020 im Fal­le der Ver­ur­tei­lung bis zu zehn Jah­re Haft. Wei­ter­le­sen

Kosten und Rechtsschutzdeckung in Sachen Dr. Braun/ Wirecard

Gegen­stand eines von der Kanz­lei RGK gegen Dr. Mar­kus Braun in Mün­chen unter 20/48 betrie­be­nen Arrest­ver­fah­rens war der – in zwei­ter Instanz – gelun­ge­ne Ver­such, Ver­mö­gens­wer­te, die Dr. Braun per­sön­lich gehö­ren, zu pfän­den, um spä­ter Ansprü­che hier­aus befrie­di­gen zu kön­nen. Wei­ter­le­sen

Gericht ordnet dinglichen Arrest in das Privatvermögen von Dr. Braun an

Unter dem Akten­zei­chen 8 0 7816/20 hat das Ober­lan­des­ge­richt Mün­chen am 26.08.2020 eine ent­ge­gen­ste­hen­de Ent­schei­dung des LG Mün­chen, AZ 3 W 1094/20, auf­ge­ho­ben und den ding­li­chen Arrest in das gesam­te Ver­mö­gen von Dr. Mar­kus Braun ange­ord­net. Wei­ter­le­sen

Verbraucherdarlehen

Sind die Anga­ben zur Metho­de der Berech­nung der Vor­fäl­lig­keits­ent­schä­di­gung in einem Ver­brau­cher­dar­le­hens­ver­trag feh­ler­haft, ver­liert der Dar­le­hens­ge­ber den Anspruch auf eine Vor­fäl­lig­keits­ent­schä­di­gung nach § 502 BGB. Wei­ter­le­sen

Kosten und Risiken von Wirecard-Verfahren

Zum Ersatz berech­tigt sind Kurs­ge­schä­dig­te, also Per­so­nen, die Wert­pa­pie­re mit der Num­mer WKN747206/ISIN: E0007472060 ab Anfang 2019 gekauft haben und die­se noch besit­zen oder die­se ab 16. Juni 2020 ver­kauft haben. Wei­ter­le­sen

Wirecard Vorstandshaftung: Vorstände sind für Verluste haftbar

Vor­stand­s­haf­tung: Vor­stän­de einer AG haben für Ver­lus­te auf­zu­kom­men, wenn sie vor­werf­bar gehan­delt und ihre Aktio­nä­re geschä­digt haben; nach Pres­se­be­rich­ten vom 23.06.2020 prüft die Staats­an­walt­schaft gegen­wär­tig alle in Betracht kom­men­den Straf­ta­ten. Wei­ter­le­sen